Warum interessieren sich MĂ€nner so fĂŒr Fußball?

Von Roland Kopp-Wichmann. Heute Abend ist es wieder soweit. Millionen von MĂ€nnern – und ein paar Frauen, deren MĂ€nner fußballbegeistert sind, sitzen vor dem Fernseher oder einer großen Leinwand. Sie schauen anderen MĂ€nnern dabei zu, wie sie einen Ball in eines der beiden Toren zu bringen suchen. Was ist daran so spannend?

Bei Wikipedia findet man eine Liste aller Sportarten (es sind ca. 250, von Apnoetauchen bis Zwergenwerfen). Aber keine ist so populĂ€r wie Fußball. Was ist also daran, dass MĂ€nner, denen es sonst schwer fĂ€llt, sich fĂŒr das nĂ€chste Wochenende festzulegen, sich ein Jahr vorher Eintrittskarten fĂŒr ein Spiel reservieren, wo die Akteure nicht mal feststehen.

Die Frage hat mich nicht losgelassen (vielleicht habe auch ich die Frage nicht losgelassen) und mir kamen dazu folgende GrĂŒnde:

  1. Beim Fußball dĂŒrfen MĂ€nner alle GefĂŒhle zeigen. „Warum interessieren sich MĂ€nner so fĂŒr Fußball?“ weiterlesen

Gottesbilder: wir sind, was wir glauben

Glaubt man, die Welt sei rein durch Zufall entstanden, in einem Meer der Unendlichkeiten, und glaubt man, es gebe die Unendlichkeit in der Gestalt, dass alles durch bloßen Zufall im Lauf der Äonen entstanden ist und wieder vergeht, so ist man in einem materialistischen Weltbild lokalisiert. Glaubt man dagegen, dass in letzter Instanz ein Gott / der Gott hinter den Kulissen fĂŒr alle Existenz verantwortlich ist, dass es eine Wirklichkeit hinter unserer Wirklichkeit gibt, so hat man einen ganz anderen Weltzugang. Was ist aber der richtige ? > mehr. Lesen Sie auch: > Vom Urknall und Bescheidenheit > Universum: der Spielraum … Gottesbilder: wir sind, was wir glauben weiterlesen