Populismus in Europa – viel zu viel Fremdenfeindlichkeit

Die Nachbarn Österreichs geben vor, aus allen Wolken zu fallen: zu viel Fremdenfeindlichkeit, rechte Gesinnung und zu viel Populismus. Woher kommt das ? Gerne wird neuerdings auch die soziale Frage, die kulturelle Herkunft und der Islam instrumentalisiert, um die Gemüter zu erhitzen. Eine gefährliche Mischung von Vorurteilen. > mehr. 

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Bild: julian turner, flickr.com

Ein Gedanke zu “Populismus in Europa – viel zu viel Fremdenfeindlichkeit

  1. „Ă–sterreichs Nachbarn tun so, als fielen sie aus allen Wolken.“

    Das ist natĂĽrlich grober Unsinn und eines ZEIT-Redakteurs nicht wĂĽrdig.

    Die österreichischen Wähler haben einer desolaten und unfähigen Koalition aus Sozialdemokraten und Volkspartei (christlich-sozial) die ROTE KARTE gezeigt: Das ist das das Recht der Wähler.

    Die Summe aller Wähler wusste (auch laut Umfragen) recht genau, welche Veränderungen zu erwarten sind.

    Vor einem Rechtsruck in Ă–sterreich braucht sich niemand zu fĂĽrchten – unsere Demokratie funktioniert.

    Es zeichnet sich bereits ab, dass die Rechtsparteien nicht in die Regierung kommen.

    Aber selbst wenn sie für 5 Jahre in eine Regierungskoalition kämen: Es wäre eine vermutlich sehr heilsame Phase, eine grundlegende Erneuerungschance für die sogenannten Großparteien.

    Nicht mehr und nicht weniger.

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