Wie eine Zukunft ohne Impfpflicht aussehen könnte

Ohne Impfpflicht gehen wir in Deutschland in diesem Winter durch eine Notsituation hindurch, bevor wir im nächsten Winter dann wieder durch eine Notsituation hindurchgehen, bevor wir im folgenden Winter dann wieder durch eine Notsituation hindurchgehen, bevor wir im darauffolgenden Winter wieder durch eine Notsituation hindurchgehen, bevor wir in dem dann darauffolgenden Winter wieder durch eine Notsituation hindurchgehen. Und so weiter.

Freiheit sieht ein bisschen anders aus. Das Virus ist es, das die Freiheit nimmt. Die Impfung schenkt einer ganzen Gesellschaft die Freiheit zurĂĽck.

2 Gedanken zu “Wie eine Zukunft ohne Impfpflicht aussehen könnte

  1. FĂĽr jeden wird nun offenbar, daĂź denjenigen, die eine Impfpflicht fordern, unsere Grundrechte nichts wert sind. Im Ernstfall findet sich schon eine BegrĂĽndung, sie aufzuheben.

    Allen, die das nicht sehen wollen und in ihrer Coronahysterie gar darüber jubeln, sei gesagt: Wenn man heute die körperliche Unversehrtheit eines Menschen zu Gunsten der Gesundheit eines anderen Menschen zur Disposition stellt, dann kann man morgen mit derselben Begründung einem lebenden Menschen eine seiner Nieren herausoperieren, um sie einem Dialysepatienten zur Verfügung zu stellen.

    Wenn heute schon solch lächerliche Begründungen für Grundrechtsverletzungen akzeptiert werden, dann wird es bei der anstehenden Rettung des Klimas und der gesamten Menschheit überhaupt keine Schranken mehr für das Einstampfen der Grundrechte geben.

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    1. Verfassungsrechtlich scheint nichts gegen eine Impfpflicht zu sprechen, wenn vorher praktisch jeder ein Impfangebot erhalten hat und weitere Maßnahmen die Pandemie nicht eindämmen können. Auch Lockdowns nämlich sind Eingriffe in die Freiheitsrechte und Grundrechte. Die eigene Freiheit endet dort, wo die Freiheit anderer Menschen eingeschränkt wird, hier muss abgewogen werden. Allerdings wird die Freiheit anderer Menschen immens durch die hohen Infektionszahlen eingeschränkt, weil dies bedeutet, dass viele Menschen infolge dessen sterben werden.
      Falls Sie das Thema interessiert, kaufen Sie sich doch morgen am Kiosk die Printausgabe der ZEIT, die morgen herauskommt und lesen dort auf Seite 2 ein Interview zum Thema mit dem Verfassungsjuristen Christoph Möllers.

      Gefällt 1 Person

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