Maria ohne SĂĽnde

Stefan Ehrhardt. Ich gestehe, dem Katechismus der katholischen Kirche gegenĂĽber nicht immer sehr wohlwollend eingestellt gewesen zu sein. Der handlichen kleinen Ausgabe gegenĂĽber, dem Kompendium, schon, aber der “groĂźe Staubfänger”? Diese Einleitung lässt vermuten, dass sich meine Einstellung geändert hat. So ist es, denn mein aktualisiertes Motto lautet: In der Not frisst der Teufel viele Fliegen und der Katechismus alle Zweifel. Nun war es wieder so weit, als ein ungehaltener Leser und Kommentarschreiber aus seinen Ansichten keinen Hehl machte, und ich dachte mir: Wenn die Lehre unserer Kirche in Frage gestellt wird, dann nichts wie her mit dem groĂźen Katechismus! Und tatsächlich: Nicht nur den Zweifeln von … Maria ohne SĂĽnde weiterlesen

Beziehung

Matthias Mö. zu Johannes 20, 11-18  Die Reaktion Marias zeigt, dass die Beziehung, die sie zu Jesus hat, nicht rein verehrend ist, sondern eine Beziehung mit Nähe und Vertrauen: Es ist seine Stimme, die vertraute Art seiner Sprache, die durch den … Beziehung weiterlesen

Marienmonat Mai

Josef Bordat. Der Monat Mai ist in der Katholischen Kirche besonders der Gottesmutter Maria gewidmet, die wir als Miterlöserin und FĂĽrsprecherin verehren. Zugleich ist Maria uns ein Vorbild im Glauben, das Mariengedenken im Mai ein Aufruf an alle Christen, marianisch zu leben. Marianisch leben bedeutet, Gott zu vertrauen. Maria ist eine demĂĽtige Frau, die Gott bedingungslos vertraut, die Seine Intention bejaht. Sie wird damit zur „Proto-Christin“, die dem Dreifaltigen Gott zustimmt, die „Ja!“ sagt zum Vater, dem Schöpfer, zum Heiligen Geist, der ĂĽber sie kommt, und zu Jesus, der durch sie Mensch wird. In Marias Antwort auf die Anfrage Gottes, in ihrer Zustimmung zum … Marienmonat Mai weiterlesen

“Marias Schwestern”: Kunst und soziales Engagement

Stefan Ehrhardt. Mit Fug und Recht steht diese einzigartige Frau immer wieder im Mittelpunkt. Allein in den letzten 30 Jahren hat sie täglich zu gläubigen Menschen gesprochen 1) , ihnen geholfen, und immer ihre ganze Liebe für das Werk ihres Sohnes gegeben. So gesehen ist es gut, wenn Menschen Mittel und Wege finden, etwas „zurückzugeben“. „In dem künstlerischen Foto-Projekt „Marias Schwestern“ wurden Mütter mit hoch belastetem Hintergrund nach dem Vorbild von Madonnenbildern fotografiert. Damit bekamen diese jungen Frauen die Chance, sich als Mutter positiv wahrgenommen zu fühlen. Junge Frauen und Mütter, die von der Gesellschaft oft abgewertet und im Stich gelassen werden.“>mehr. foto: Marja, marbrax,flickr.com “Marias Schwestern”: Kunst und soziales Engagement weiterlesen

Ăśber den Graben zum Christkind

Maria und Josef in Bethlehem: eine berĂĽhrende Geschichte. Seitdem ist viel geschehen. Wir leben im 21. Jahrhundert. Das Christkind – weit weg? – Die Schaufenster glitzern. Wie grelle Schminke ĂĽberdeckt der Kommerz die Schönheit von Weihnachten. Distanz zum Fest schafft auch die Geschichte. > mehr. foto: harrison aster,flickr.com Ăśber den Graben zum Christkind weiterlesen